|
Von Corinna Also ich habe mich am 17.03.2007 über das Internet bei iST beworben. Dann hieß es erstmal abwarten. Ich bekam schon richtig Angst, weil nach einer Woche immer noch keine Antwort da war. Dann bekam ich doch noch einen Anruf aus Dresden und mir wurde gesagt, dass ich mein Interview am 31.03 haben würde. Ich hab dann noch ein offizielles Einladungsschreiben bekommen, bei dem auch ein Stadtplan von München enthalten war, mit einer Wegbeschreibung zu dem Gebäude. Ich bin dann also am 31.03 um 10:30 Uhr mit meiner Mutter nach München gefahren. Da mein Interview erst um 15 Uhr beginnen sollte, sind wir noch ins Löwenbräu gegangen. Was ein Fehler war, denn dort wurde ich nur noch nervöser. Um halb 3 sind wir dann zu dem Gebäude gegangen, in dem das Interview stattfinden sollte. Somit war ich die erste von uns drei "möchtegern Aupairs". Als wir alle komplett waren, fing Martina, unsere Interviewerin, damit an uns zu erklären wie das Interview abläuft und wie die spätere Bewerbung ausschauen sollte. Dann kam der für mich schlimmste Teil: Der Englische Teil. Sie hat uns gefragt, was unsere Eltern machen, wo wir wohnen, usw. Also eigentlich nicht so schlimm wie wir uns das gedacht hatten. Danach kam der Psycho Test, der allerdings ziemlicher Nonsens war. Man musste so Fragen beantworten wie „schmeißt du mit Sachen um dich wenn du wütend bist“ oder „kommt dir ein Gedanke nach dem anderen“ oder „schlägst du andere Leute wenn du im Stress bist.“ Wie gesagt, ziemlicher Mist. Zum Schluss mussten wir noch zwei Formulare ausfüllen, in denen wir schreiben mussten, wie viel Erfahrung wir mit child care haben. In dem Englischen Formular mussten wir nochmal sagen, was für einer Religion wir angehören und solche Sachen. Dann war das Interview auch schon vorbei und Martina sagte uns, wir bekämen am Mittwoch Bescheid. Und am Mittwoch kamen dann tatsächlich die Bewerbungsunterlagen!
Fazit: Wie hier schon viele sagten, nervös sein ist normal und es wäre komisch, wäre man nicht nervös, aber man muss wirklich keine Angst haben, denn die Interviewer sind sehr entgegenkommend, und helfen gerne, wenn man mal nicht weiß was man sagen soll! Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Bericht ein bißchen die Angst nehmen, und wünsche euch viel Glück und Erfolg bei eurem Interview!
Von Andrea Einladung: Nach einer kurzen Onlinebwerbung bekam ich einen tag späer gleich einen Anruf, ob ich denn nicht morgen noch einspringen wollen würde. Wollte und konnte ich nicht :-) Also bekam ich für eine Woche später einen Termin. Da ich aus Berlin komme, brauchte ich nicht sehr weit reisen, um dorthin zu gelangen :-) Vorbereitung: Was auf jeden Fall tun sollte, wenn man nicht unbedingt ein sprachliches Genie ist, also sowas wie ich eher. Da mein Unterricht mehr als 4 Jahre zurücklag und man den Unterricht in meiner Ausbildung nicht unbedingt als Konservationshilfe ansehen kann, hieß es zumindest ein paar Vokabeln büffeln. Wer sich so genau noch nie mit den berufen von Eltern oder Geschwister auseinander gesetzt hat, sollte die jetzt tun. Hausmeister habe ich z.B. nach kurzem verzweifeln nur bei Google finden können. Was ich mir hätte ersparen können, da die Frau beim interview das Wort nicht kannte und mir auch kein anderes nennen konnte. Da fällt mir was ein: Wer mir sagen kann, was Frettchen auf Englisch heißt, schickt mir doch bitte bitte eine Email. Das gibts ja in keinem Wörterbuch das Wort. Hab irgendwo gelesen, dass das Fered oder so heißen soll. Wie auch immer, auch über "unzählige" Charaktereigenschaften sollte man sich den Kopf zerbrechen, damit man sich, die eigene Familie und die Gastfamilie gut beschreiben kann ohne nach einem kurzen Satz fertig zu sein, so wie ich :-) Ankunft: Für alle Berlinerinnen und Berliner. Ich musste zur Friedrichstr., was nciht weiter schwierig ist. Hingefunden hätte ich bestimmt auch, wenn ich vorher gewusst hätte, das das Büro über einem Buch- CD-Laden liegt. Nach mehreren Fragen an Verkäufern wurde ich also zu einem Pförtner geschickt, der mich in den 5. Stock "fahren lässt". Das stand aber auch noch einmal auf der Einladung. Dort wartet man dann, wenn man wie ich ne halbe Std. zu früh ist und wird noch nervöser. Interview: Nach einigen langen Minuten wurde ich von einer netten, mitte zwanzig, Frau angesprochen und begrüßt. Aha, also keine weiteren Au pairs. ganz alleine. Freude oder Leid. Weiß ich heute noch net ;-) Sie erklärte mir erst einmal den Ablauf. Einleitung, deutsches Interview, englisches Interview, Fragen und Antworten, achso halt der Test kommt noch, auch in englisch. Und zum guten Schluss noch einmal ein paar Informationen. Das englishche Interview wiederholte ein paar Fragen vom deutschen. Alter, Name etc. Dann fingen die blöden Fragen an, bei denen ich immer schon nicht in deutsch weiß, wie ich die beantworten soll. Beschreibe dich selbst, sollte man wahrscheinlich mehr als nur 4 Eigenschaften nennen und hobbys etc. Wie ist dein Umfeld, wie reagiert dein Umfeld auf den Wunsch Aupair zu werden? Oy...Wie sollte die Hostfamily sein und wie die Kinder? Was erwartest du von der Familie? Was erwartest du von deinem Au pair Jahr? Furchtbare Fragen, bei denen ich mich durchgemogelt habe. Ich war so furchtbar nervös, dass ich meine wenig gekonnten Wörter auch noch durcheinander brachte und dann sozusagen denglisch gesprochen habe. Doppel Oy...Komischweise hat sie so deutlich gesprochen, dass ich fast alles von ihr verstehen konnte, als sie mir eine Story nach der anderen aus ihrem Jahr erzählte. Naja, bei mir heißt es also bis dahin noch fleißig englisch lernen, was ich aber nicht als Problem deute. Der Englisch "test" war nicht si schwierig, wie ich dachte. Zumal man auch eine Vokabelliste bekam. Die war aber auch teilweise von nöten, da bei manchen Fragen Wörter vorkamen, die ich in meinem Leben noch nicht gehört habe. Schwierigkeiten hatte ich glaub ich nur bei 2 Fragen, die mir aber leider nicht mehr einfallen. Da musste ich überlegen, ob ich die nciht falsch verstehe und das ankreuze, was ich eigentlich nicht meine. Verstanden? :-) Was ich interessant bei iSt fand, dass die 200 Std. Babysitting nur nachzuweisen sind, bei Kindern unter 2 Jahren. Allerdings ist hier eine Referenz mehr nötig, also 3 insgesamt (eine Charakterreferenz). Ich hatte mich vorher mit den ganzen anderen Orgas beschäftigt, wo es generell als Pflciht galt. Aber meine Entscheidung für iSt ruht eigentlich auf den Versicherungsschutz, der zu 100% erfüllt. Ich brauche also keine teure Zusatzversicherung. Desweiteren ist bei iSt der Rückflug/fahrt nach NY enthalten. Auch schon ein paar Dollars mehr, die man ausgeben kann :-) Außerdem hatte mich mal eine nette Frau von iSt angerufen und mir viele Geheimnisse erzählt, die mir bei anderen Oras verborgen blieben und auf die ich mich nun einrichten kann. Endergebnis: Da ich danach relativ verunsichert war, wegen meinen Englischkenntnissen, war ich schon dabei, mich mit einer Absage abzufinden, in der steht, ich solle erst einmal mehr Englisch lernen. Andererseits konnte ich mir das nicht vorstellen. naja, jedenfalls hatte ich Mittwoch mein Interview und Samsatg meine Bestätigung und Bewerbungsunterlagen in der Hand :-) Erleichterung! Fazit: Angst brauch man also wie schon alle sagen keine haben. Nervös sein darf man, gehört ja auch dazu. ABER, wir haben gelernt: unbedingt Englischvokabeln büffeln. Mir hat man jetzt schon Angst vor dem Visumbesuch gemacht. Bei Fragen, Mail schicken! Viel Spaß und Glück bei Interview! Von Julia Ich hatte meine Kurzbewerbung am 1.09.04 abgeschickt und habe zwei Tage danach per E-Mail eine Einladung für das Interview am 13.09.04 in Köln bekommen. Ich war total erschrocken, weil das so schnell ging und ich noch gar nicht vorbereitet war! Ich habe seit 4 Jahren kein Englisch-Unterricht mehr gehabt und wollte erst einen Auffrischungskurs belegen. Zum Verständnis für euch: Ich habe mich als Au-Pair Pro beworben, weil ich im letzten Ausbildungsjahr zur Erzieherin bin! Nachdem ich bei IST angerufen und ihnen mein Problem erläutert habe, sagte man mir,dass das nicht so schlimm wäre, hauptsache ich kann mich einigermaßen verständigen. Also machte ich mich am Montag auf den Weg nach Köln. Sehr aufgeregt war ich nicht, dazu hatte ich überhaupt keine Zeit und vorbereitet habe ich mich am Abend davor! J Auf jeden Fall habe ich vor dem Gebäude wo das Interview statt finden sollte, Sandra (ich hoffe sie hieß wirklich so, *sorry* wenn nicht ;-) ) kennen gelernt. Sie war auch für das Interview eingeladen. Also machten wir uns zusammen auf den Weg. Unsere Interviewerin Friederike war Mitte 20 und super nett! Am Anfang mussten wir ein Blatt mit unseren Referenzen ausfüllen. Ich rate euch zu wissen in welchem Zeitraum (Monat und Jahr angeben) ihr welche Kinder betreut habt. Ich wusste es nämlich nicht immer so genau. Dann kam ein Fragebogen dran, wo Friederike uns die Fragen vorgelesen hat und wir nacheinander antworten mussten. Die ersten 5 von 20 Fragen hat sie uns auf Englisch gestellt, was auch für mich total einfach war! Die restlichen sollten wir auf Deutsch beantworten und Friederike hat sie dann ins Englische übersetzt und in den Fragebogen eingetragen. Ihre Begründung, warum sie die übrigen auf Deutsch gestellte hat, war, dass die Antworten durch fehlende Englischkenntnisse ziemlich einfach ausfallen würden und das würde die Person dann nicht deutlich genug beschreiben. Ich fand es super so!!! In diesen Fragen ging es um unsere Familie, uns selbst und Gründe und Vorstellungen als Au-Pair. Also wirklich nicht schwer und Sandra und ich hatten oft die gleichen Antworten, das ist aber normal. Dann ging es weiter mit dem Psychotest, der war auch nicht schwer, nur manchmal etwas verwunderlich, was da so gefragt wurde! Wenn ihr die vorigen Erfahrungsberichte lest, wisst ihr was ich meine! J Zum Schluss hat Friederike uns den weiteren Programmablauf erklärt und wir haben die restlichen Fragen geklärt. Die 2 Stunden waren total entspannt und gingen super schnell vorbei. Und es hat sich gelohnt! Trotz aller Erwartungen hatte ich drei Tage später die Bestätigung von IST im Briefkasten, dass ich genommen wurde!! Jetzt muss ich nur noch meine Einverständniserklärung abschicken und schon kann ich mit Referencen, Dear Host Family Letter, Gesundheitszeugnis etc.……..anfangen! Aber ich freu mich drauf. Ich wünsche euch alles gute und seid bei dem Interview einfach gelassen und ehrlich, dann funktioniert das schon. Von Anne Ich hatte gestern mein Interview in Düsseldorf und ich kann nur sagen, dass es ganz anders war als bei meinem Interview mit CC und auch anders als andere bei IST. Aber nun von vorne. Ich hab am Samstag meine Kurzbewerbung im Internet ausgefüllt und schon am Montag abend klingelte das Telefon. Ich wurde zu einem Termin am Donnerstag abend eingeladen, auch wenn ich nicht so große Lust hatte Nachts (das Interview sollte von 20:00-22:00 Uhr gehen) durch NRW zu gondeln, aber ich sagte natürlich zu. Einen Tag später bekam ich dann noch eine Einladung per Email und zu meinerÜberraschung sollte das Interview von einem Mann durchgeführt werden. Das begeisterte mich nun nicht wirklich, da ich mir schon im Kopf ein Bild von einem total strengen Mann machte, der alles ganz genau nahm. Am Donnerstag war ich den ganzen Tag total hibbelig und so was von nervös, das ich mich viel zu früh auf den Weg gemacht hatte und schon um halb 8 da war. Das Interview fand in einem Business Center statt und es zu finden war kein Problem, auch wenn ich keine Karte bekommen hatte. Das ganze Business Center war wie usgestorben und ich zweifelte schon ob ich richtig war, als ich gerade in den Aufzug steigen wollte und von einem Mann mit meinem Namen angesprochen wurde. Es war Herr Eckart mein Interviewer. Er wirkte direkt sympathisch. Schnell wurde klar, dass in Dresden irgendetwas schief gelaufen war, denn normalerweise macht er um die Zeit auch keine Interviews mehr. Im Büro wurde mir dann was zum trinken angeboten und da ich alleine war und es immerhin schon viertel vor 8 war wollte Herr Eckart das Interview möglichst schnell über die Bühne bringen. Er erklärte mir einige Sachen, dann sollte ich kurz meine Referenzen ausfüllen und den Psychometrischentest machen (der eigentlich kein Problem darstellen sollte), währenddessen fragte er mich ein paar Sachen, wie Hobbys, Beruf der Eltern und so. Die meisten anderen die hier geschrieben haben mussten wahrscheinlich all das auf Englisch machen und hatten auch noch viel mehr Fragen, ich musste nur Fakten beantworte. Nachdem der Teil vorbei war, meinte er, er müsse auch noch ein paar Worte Englisch hören und ich bekam fast einen Anfall in der Gewissheit, dass ich kein Wort herausbringen würde. Seine Form vom Englischtest gefiel mir jedoch richtig gut. Es war ein Rollenspiel. Er war der kleine 4 jährige Josh, der unbedingt Schokolade haben wollte, obwohl seine Mutter es ihm verboten hatte. Es ist wirklich amüsant, wenn ein erwachsener Mann vor einem sitzt und quengelt wie ein kleines Kind. Ich sprach dann ein paar Sätze auf Englisch mir dem kleinen Josh, und das war's auch schon. Danach konnte ich noch Fragen stellen. Das ganze Interview hatte ca. 35 Minuten gedauert. Von Marlene Eine Woche nachdem ich meine Kurzbewerbung nachdem ich meine Kurzbewerbung für die Organisation iSt abgeschickt hatte, erhielt ich einen Brief mit der Nachricht, das ich am nächsten Samstagmittag zu dem Interview eingeladen sei. Ich sollte anrufen, ob ich den Termin wahrnehmen könne und mich auch auf einen Englisch-Teil einstellen. Ich war natürlich Superaufgeregt und zweifelte stark an meinem Englischkenntnissen. An diesem Samstag stand ich schon eine halbe Stunde zu früh vor dem Interviewort. Allerdings traf ich vor der Tür noch ein anderes Mädchen, das auch zu diesem Interview sollte. So waren wir zu zweit. Die Interviewerin war noch recht jung (allerhöchstens 25) und sehr nett. Sie gab sich alle Mühe eine freundschaftliche Atmosphäre zu schaffen. Sie bot uns Getränke (Wasser, Cola, Fanta und Kaffee) an. Erst sollten wir ein Formular auf Deutsch mit unseren Referenzen ausfüllen. Danach ging sie zum Englischen Teil über. Immer abwechselnd fragte sie erst mich und dann das andere Mädchen. Sie fragte über meine Familie (Ob ich eine Harmonische Familie habe, Beruf der Eltern, Geschwister...), Freunde (Welche Charaktereigenschaften mir bei Freunden wichtig sind), Haustiere, meine Hobbies, über meine Einstellung zur Kirche, welche Erwartungen ich an das Jahr und meine Gastfamilie habe, warum ich Au Pair machen will und warum grade in den USA, und dann schilderte sie noch eine Situation und ich sollte sagen wie ich damit umgehen würde (Wenn ein Kind hinfällt und sich am Bein verletzt, was würdest du tun?). Anschließend durften wir noch den Psychometrischen Test machen. Das andere Mädchen war mit den Fragen viel schneller fertig wie ich, was mich etwas unter Zeitdruck setzte. Aber ich habe jede frage dreimal gelesen, weil ich immer dachte ich habe sie total falsch verstanden. ;o) ( Passiert es dir manchmal wenn du im Zug/Bus... sitzt, das du nicht mehr weißt wo du hinwillst oder herkommst? oder ob ich Angstzustände habe...) Dann erzählte unsere Interviewerin uns noch wie die erste Woche in NY aussehen würde, und zeigte uns auch Fotos. Sie zeigte uns Beispiele von der Bewerbung und versuchte alle unsere fragen zu beantworten. Wo sie allerdings bei manchen Dingen selbst nicht so genau bescheid wusste und versprach in Dresden anzurufen. dann nach ca. 1 und ner halben Stunde waren wir beide fertig. Ca. 1 Woche später kam ein Brief mit der Zusage und den Bewerbungsformularen. Von Christin Ich hatte erst letzte Woche Freitag mein Interview bei IST in Leipzig. Nach dem ich meine Kurzbewerbung abgeschickt hatte, kam schon den Tag darauf eine Email mit dem Termin für das Gespräch und ich wurde auch persönlich noch mal angerufen. Da fragten sie halt nur, ob das net zu kurzfristig ist etc. Auf jeden fall war ich dann in L. Mit mir zusammen waren noch zwei andere Mädels eingeladen. Auch wir bekamen Tee angeboten, man kann sagen, dass die Frau versucht hat eine Atmosphäre zu schaffen. Als erstes bekamen zwei den Psychotest mit fragen, wo man sich teilweise nur an den Kopf greift, z.B. ob es schon mal passiert ist, dass man Klamotten angezogen hatte und sich nicht erinnern konnte, dass man sie angezogen hat! Auf die insgesamt ca 60 Fragen, musste man immer ankreuzen, ob never, seldom, sometimes, often or very often. Während die Zwei diesen Test machten war die eine zum Gespräch in einem separaten Raum. Ich kam dann also als letzte dran und die Interviewerin sagte halt, dass dieser Fragebogen vorgeschrieben ist, und so hat sie ihn dann auch abgearbeitet. Wenn man mal nicht weiter wusste, war das auch kein Problem. Fragen waren: Was Eltern von Beruf, Geschwister, was au pair für Eigenschaften haben muss, why au pair, Hobbys, wie viele Kinder, Gegend (ob Farm, Suburb etc.) und Wunschgegend (West east . . .) Danach mussten wir noch mal alle unsere Referenzen auf son Zettel anführen. Dann konnten wir noch Fragen, wenn man welche hatte und dass war's dann auch schon. Die Interviewerin hat dann nur noch erzählt, dass dieser Test noch ausgewertet wird und wir in ner Woche bescheid bekommen, ob wir im Programm sind. Ja und, darauf warte ich. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Interviews überhaupt nicht schlimm sind. Von Sabrina Nur wenige TAge nach meiner Kurzbewerbung bekam ich die Einladung fuer das Interview, was auch nur wenige Tage spaeter angesetzt war. Ich sollte zurueckrufen, ob der Termin fuer mich okay waere oder ich lieber einen anderen moechte...es war aber fuer mich kein Problem. Als ich zu dem Interview kam, war noch ein anderes Maedchen mit mir und das Ganze wurde von einer sehr jungen Dame durchgefuehrt, die sehr nett war. Uns wurde natuerlich auch etwas zum Trinken angeboten (Kaffee, Wasser,...) und dann fing sie an, uns etwas ueber das au pair Leben zu erzaehlen (alles in Deutsch), sie zeigte uns Bewrbungsunterlagen, Fotos und so...war ein ziemlich entspanntes Gespraech und vor allem interessant. Spaeter mussten wir dann einen Zettel ausfuellen...Referenzen, Wunschregion, ob man eine Familie mit einem Elternteil oder beiden bevorzugt, etc. Dann ging es zum englischen Interview ueber...waehrenddessen machte das andere Maedchen den heissgeliebten Psychometrische Test, mit den Fragen, die dann mit "often, seldom, never..." angekreuzt werden mussten!!!!! Bei dem Interview wurde man dann gefragt, wie das Verhaeltnis zu Eltern und Geschwistern aussieht, ob man viele Freunde hat, welche Charaktereigenschaften man hat, was man fuer Erfahrungen hat, wie man sich das Leben als au pair vorstellt, Hobbys, etc...war echt einfach!!!! Ja und dannach konnten wir noch Fragen stellen, uns wurde noch etwas Informationsmaterial gegeben und nach einer Woche hatte ich dann die Bestaetigung, dass ich angenommen bin und die ganzen Bewerbungsunterlagen. Auch wenn die Bewrbungsunterlagen zu Anfang nach viel Arbeit aussehen, was es auch ist, aber ich muss sagen, dass es sich gelohnt hat!!!!! Wenn man Fragen hatte, wurden diese stets freundlich und sofort beantwortet und ich kann iSt nur als eine sehr gute Organistaion empfehlen!!!! Von Maria Nachdem ich meine Kurzbewerbung per Internet an IST geschickt hatte, bekam ich einen Tag später gleich einen Anruf von der Agentur. Sie teilte mir mit, das einen Tag später ein Interview in München stattfinden würde und fragte mich ob ich so kurzfristig Zeit und Lust hätte daran teilzunehmen. Da ich schon sehr gespannt war und Zeit hatte, sagte ich natürlich zu. Am nächsten Tag (17.01.2002) machte ich mich dann auf zu meinem Interview. Ich war richtig nervös. Als ich um 16:00 Uhr dort ankam war noch ein anderes Mädchen und ein ehemaliges Au Pair da. Sie führte dann auch unser Interview. Wir waren also zu Zweit, das beruhigte mich schon ein wenig. Uns wurde erst mal etwas zu trinken angeboten (Cola, Wasser, Cappuccino usw.) und dann gingen wir in einen kleinen Raum in dem dann das Gespräch stattfand. Als erstes erklärte das ehemalige Au Pair uns den weiteren Ablauf und stellte sich noch einmal genau vor und erzählte kurz von ihrem Jahr in den USA. Dann ging es auf Englisch weiter. Sie hatte einen Fragebogen auf dem verschiedene Fragen standen die sie uns stellte. Jeder von uns musste darauf eine Antwort geben und sie notierte dies dann. Der Inhalt der Fragen war: kurz persönlich vorstellen, Verhältnis zu den Eltern und Geschwistern, persönlicher Werdegang (Schule, Ausbildung, wo man aufgewachsen ist usw.), Krankheiten, Hobbys, Freunde, warum man Au Pair werden möchte und was man sich darunter vorstellt, wie viele Kinder man max. betreuen möchte und das ungefähre Alter der Kinder, gewünschtes Abflugdatum und die pers. Wunschregion. Das war nicht sehr schlimm und eigentlich richtig lustig. Es war eine richtig lockere Atmosphäre und wenn man nicht wusste wie man etwas sagen sollte, wurde einem selbstverständlich geholfen und man lachte schon über seine eigenen Fehler. Danach kam dann der psychologische Test. Der war auf Englisch und bestand aus ca. 60 Fragen die man ankreuzen musste. Man hatte die Auswahl zwischen trifft sehr auf mich zu bis hin zu trifft überhaupt nicht zu. Die Fragen gingen alle in die Richtung ob man schell ausrastet, ob man Kinder schlägt, ob man leicht verwirrt ist usw. Die Meisten musste man also sowieso mit "trifft überhaupt nicht zu" beantworten. Es wurden aber auch sinnvolle Dinge gefragt und man sollte auf jeden Fall ehrlich dabei sein. Nachdem wir ihn ausgefüllt hatten bekamen wir ein Formular auf das wir unsere Erfahrungen mit Kindern schreiben sollten. Dann machten wir eine kurze Pause und wir unterhielten uns recht nett. Das Au Pair erklärt uns anschließend den weiteren Ablauf von unserer Bewerbung bis hin zur Ankunft in der Gastfamilie. Sie zeigte uns ein Beispiel für eine Bewerbung und alle Unterlagen die man dabei ausfüllen muss und machte uns dabei auf wichtige Sachen, die man beim Ausfüllen beachten sollte, aufmerksam. Sie zeigte uns auch noch alle anderen Unterlagen und Briefe die wir dann in nächster Zeit erhalten würden und teilte uns noch Einzelheiten über die Versicherung mit. Sie teilte uns dann noch eine kleine Broschüre aus, in der noch einmal der weitere Ablauf erklärt ist. Anschließend konnten wir dann noch Fragen zu ihrem Jahr in den USA stellen. Das war sehr informativ und interessant. Um ca. 18:30 Uhr war das Interview vorbei und jetzt hieß es warten, ob man in das Programm aufgenommen wird. Ca. eine Woche später habe ich dann einen Brief erhalten, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich aufgenommen worden bin und mir wurden meine kompletten Bewerbungsunterlagen zugeschickt. Das Interview hat mir richtig Spaß gemacht. Es kam ein nettes Gespräch zustande und man hat einen guten Einblich in das Leben als Au Pair erhalten, da die Interviewerin viel über ihre Erfahrungen erzählt hat und außerdem wurde einem der weitere Ablauf sehr gut erklärt. Von Alexandra Ich hatte gestern (15.03.02) mein Interview mit einer Vertreterin der iST AuPair Agentur. Alles fing damit an das ich meine Kurzbewerbung abgeschickt hatte. Schon 2 Tage später bekam ich ein Einladungsschreiben mit für einen Termin am 15.03.02 um 16 Uhr in Berlin-Mitte. Der Termin fand genau eine Woche später statt und ich sollte bei der Agentur anrufen und bescheid sagen ob ich denn an dem Tag auch Zeit hätte. Natürlich gab ich ihnen eine Zusage. Ich konnte es gar nicht erwarten endlich dort hinzugehen und es hinter mich zu bringen. Endlich war die Woche um und ich machte mich auf den Weg. Dort hin zu finden war gar nicht so schwer, da die Agentur mir eine Kopie eines Ausschnittes eines Stadtplans mitgeschickt hatte und den Standort genau markiert hat. Als ich dort ankam waren schon 2 andere Mädchen dort und füllten einen Bogen aus (Adresse,...). Ich wurde sehr freundlich begrüßt und bekam auch das Blatt. Danach machten wir den Psychotest und anschließend fragte die Interviewerin (die nicht älter als 25 und ein ehemaliges AuPair war) uns ob wir erst den Englischteil machen wollen oder ob sie erst was über das Programm erzählen soll. Wir entschieden uns für den Englischteil. Sie stellte uns Fragen und wir 3 antworteten dann abwechselnd und sie machte sich dabei Notizen. Sie fragte u.a.: Wo bis du geboren und aufgewachsen, wie ist dein Verhältnis zu deinen Eltern und Geschwistern, wie stellst du dir eine typische amerikanische Familie vor, wie sollte ein gutes AuPair sein, welche Probleme/Schwierigkeiten könnte es in den ersten Wochen in den Staaten geben, ...??? Das Interview dauerte insgesamt 3 1/2 Stunden. Nach dem Englischteil erzählte sie uns noch ein wenig über das Programmm, den weiteren Verlauf und wie es bei ihr war. Zum Schluß sagte sie uns das wir uns keine Sorgen machen brauchen und das wir nächste Woche eine Zusage und die Bewerbungsunterlagen bekommen. Von Sabrina Meine Kurzberwerbung hatte ich am 8.4 über das Internet an IST geschickt. Am nächsten Tag bekam ich eine Bestätigung und die Einladung zum Interview in Frankfurt am 20.4. per Email vorab, welche ich auch nochmal per Post zugesandt bekam. Der Termin (20.4.) wurde mir vorher genannt konnte aber geändert werden falls ich an diesem Tag keine Zeit hätte. Als es dann endlich soweit war fuhr ich nach Frankfurt und wusste nicht so richtig wo ich mich melden sollte. Also wartete ich erst mal ab und beobachtete die Leute in dem Cafe vor den Konferenzräumen (wo das Interview stattfinden sollte). Irgendwann kam eine junge Frau und unterhielt sich kurz mit den Damen am Empfang, dann wurde sie zu einem Tisch gebracht an dem ein anderes Mädchen saß. Zusammen fingen die beiden in einen der Konferenzräume. Daraufhin fragte ich am Empfang und wurde auch in diesen Konferenzraum geschickt. Die junge Frau stellte sich mit ihrem Vornamen vor und machte einen recht netten Eindruck. Mir und dem anderen Mädchen wurde etwas zu trinken angeboten und wir bekamen erklärt wie dieses Interview ablaufen sollte. Dann mussten wir so einen Bogen mit unseren persönlichen Daten und unsere Erfahrung mit Kindern ausfüllen, der dann eingesammelt wurde. Danach wurden wir abwechselnd auf Englisch über unsere Familie (Name und Beruf der Eltern, Geschwister) unsere Hobbies, warum wir Aupair werden wollten, was wir glauben könnten die ersten Probleme in den USA sein (Heimweh, Verständigungsprobleme usw.) und was wir von der Gastfamilie erwarten gefragt. War gar nicht schwer ;0) Danach gab es den berühmten Psychotest, der war auch auf Englisch und eigentlich gar nicht schwer. Man mußte nur logisch denken und konnte auch nachfragen wenn man nichts verstanden hat. Außerdem hatten wir auch eine Liste mit den schwersten Wörtern auf deutsch. Danach konnten wir Fragen stellen und bekamen eine Auflistung von allen wichtigen Sachen die wir noch benötigen oder wissen sollten. Nachdem wir alles geklärt hatten, oder uns keine Fragen mehr einfielen bekamen wir gesagt das sie unsere Unterlagen am Montag (das Interview war am Samstag) nach Dresden ins Büro schickt und das wir dann spätestens in einer Woche eine Antwort bekommen würden. Eine Woche hat es Gott sei Dank nicht gedauert, schon am 25.4. bekam ich die Antwort das ich in das Aupair Programm aufgenommen wurde ;0) Ich bin so happy das das geklappt hat . . . Von Jessy Ich habe nun endlich auch mein Interview hinter mir und kann gleich zu Anfang sagen: Macht euch keinen Stress! Ich weiß, ich weiß, das muss ausgerechnet ich sagen, die schon eine Woche vor dem Interview wie ein aufgescheuchtes Huhn herumgehüppelt ist u. alle genervt hat!! *g* Aber na ja, hinterher ist man immer schlauer! Also zu meinem Interview: Ich schickte so ungefähr Ende Oktober meine Kurzbewerbung ab und bekam auch gleich ein paar Tage später meinen Interviewtermin (16.11., 10.00 Uhr, Haus am Köllnischen Park in Berlin). Ich las daraufhin sämtliche Erfahrungsberichte durch, in der Hoffnung, wenigstens halbwegs zu wissen, was auf mich zukommt. Letztendlich kam nicht mal 1/3 der Fragen dran, die ich mir aufgeschrieben hatte. Ganz gut ist es allerdings, sich vorher schon mal ein paar Adjektive für die Charakterisierungen herauszusuchen. Mir hat das echt geholfen! Ich bin also am Morgen des 16. mit rasendem Herzen (- der Ohnmacht nahe *g* ) in die S-Bahn gestiegen und zum Haus am Köllnischen Park gefahren. War auch leicht zu finden (verirrt habe ich mich erst drinnen!)! Ich wurde sehr freundlich von Heidi (?!), der Interviewerin, empfangen, was mir meine Nervosität gleich nahm. Sie ist ein ehemaliges Aupair und studiert gerade Englisch / Germanistik. Es war bereits ein Mädel da, ein weiteres sollte noch kommen. Wir waren also zu dritt. Dann ging’s auch schon los! Erstmal stellten wir uns kurz auf deutsch vor (Name, Alter, Wohnort, berufl. Ausbildung, Kinderbetreuungserfahrungen) u. gingen dann auch gleich in den englischen Teil über. Hier sollten wir noch mal kurz Name, Alter, Geburtsdatum, Geburtsort etc. wiederholen. Wir wurden gefragt, ob wir schon mal über einen längeren Zeitraum von zu Hause weg waren (ohne Familie oder Freunde) u. ob wir uns schon mal länger in einem englischsprachigen Land aufgehalten haben. Dann stellte sie uns Fragen wie: Warum willst du Aupair werden? Wie stellst du die deine zukünftige Gastfamilie vor (Charakter, Job, Umgebung etc.)? Wie ist dein Charakter? Wie ist deine Beziehung zu deinen Eltern? Charakterisiere deine Familie! Was für einen Beruf haben deine Eltern? Hast du Geschwister (wenn ja: Alter, Beziehung zu ihnen etc.)? Wie reagierte deine Umgebung auf deine Idee Aupair werden zu wollen? Würde es dich stören, wenn deine Gastfamilie religiös ist? Denkst du, dass du tolerant und flexibel bist (mit Erklärung)? Welche Eigenschaften sollte ein gutes Aupair haben? Was würdest du mit den Kindern unternehmen? Was unternimmst du in deiner Freizeit (Hobbys etc.)? Was unternimmst du am Abend (Freitag, Samstag)? Welche Probleme könnten dort auftreten? Würdest du eine reiche Familie bevorzugen? Würde es dich stören, wenn deine Familie eine andere Hautfarbe hat? Was willst du nach deinem Jahr in den USA machen? Willst du mal heiraten u. Kinder haben (wie viele?) Was erwartest du von deinem Jahr in den USA? Mehr fällt mir jetzt nicht ein! Dann kam der crazy Psychotest! Ich sag euch, da kann man bloß mit dem Kopf schütteln! Sitzt du manchmal im Bus u. weißt nicht, wo du herkommst u. wo du hinwillst? Fragst du dich oft, warum du die Sachen an hast, die du anhast? Schlägst du Kinder? Schmeißt du mit Sachen um dich, wenn du sauer bist? Rastest du oft aus? Sagst du oft Sachen, die du später bereust? Weinst du viel u. fühlst dich innerlich leer? Benutzt du oft Schimpfwörter? Überlässt du lieber anderen die Verantwortung? Müssen dich andere mehrmals daran erinnern, was du zu tun hast? Sprichst du gerne vor einer großen Masse? Stehst du gerne im Mittelpunkt? Ziehst du dich gerne sexy an? Hast du oft Angstattacken? etc. Danach mussten wir auf einem Formular unsere Referenzen angeben, wurden über den Programmablauf informiert und durften Fragen stellen. Wir bekamen auch gleich eine Broschüre mit, wo alles noch mal genau beschrieben war. Heidi (?!) zeigte uns dann noch die Clubzeitung und ein paar Erfahrungsberichte. Und am Ende erzählte sie uns noch etwas über ihr eigenes Aupair-Jahr und ihren 13. Reisemonat, was echt interessant war. Außerdem sagte sie uns schon zu, dass wir mit Sicherheit von iSt angenommen werden würden! 4 Tage später hatte ich meine Zusage und die Bewerbungsformulare im Briefkasten! *juhu*
|
(0) Kommentare zu diesem Artikel